Pfarrer Hieber

Augustinus Hieber
Seine Segenskraft

Der Ruf Pfarrer Hiebers als guter Beichtvater und Segenspriester hatte sich rasch über das Allgäu hinaus verbreitet. In das kleine Merazhofen strömten bald Besucher aus ganz Deutschland, aus Österreich, der Schweiz und anderen Ländern. Für jeden nahm er sich Zeit, gab den Menschen Ratschläge und segnete jeden. Immer fand er Worte der Ermutigung und des Trostes.
Viele Menschen, die sich an ihn wandten, berichten darüber hinaus von außergewöhnlichen Erfahrungen mit dem Segensmann. Denn seine Segenskraft war groß. Mancher wurde von einer schweren Krankheit geheilt, nachdem Pfarrer Hieber über ihn den Segen gesprochen hatte. Wie etwa jene Frau aus Vorarlberg, die nach einer Gehirnblutung von den Ärzten als blind und verwirrt aufgegeben worden war, oder ein junger Mann, der sich an der Wirbelsäule schwer verletzt hatte und schon acht Tage nach dem priesterlichen Segen wieder vollständig genesen war.
Ehen, die zerrüttet schienen, führte er wieder zusammen, Menschen bekehrten sich durch ihn. 

Als der Pfarrer am 4. Januar 1968 seine Augen für immer schloss, mitten im Weiß des Allgäuer Winters, wurde vielen erst klar, was sie mit ihm verloren hatten. Wer aber die Worte des damaligen Kirchenpflegers Theo Steur am Grabe Pfarrer Hiebers beherzigte: „Kommt weiter zu ihm, betet zu ihm an seiner Grabesstätte – und ihr werdet auch weiterhin Hilfe und Trost finden“, fand sich bestätigt: Der Segenspfarrer vom Allgäu ist nicht einfach weg, er wirkt weiter vom Himmel her. Zahllose Votivtafeln und dankbare Beter am Grab des Gottesmannes bezeugen dies eindringlich.

Viele weitere Informationen und Begebenheiten über Pfarrer Hieber finden Sie auf der Internetseite des Pfarrer Augustinus Hieber - Gedächtnis Verein e.V.

 
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